Auch in diesem Jahr zeigt das Naturkundemuseum Bamberg wieder die Gewinnerbilder der 28. Ausgabe des internationalen Wettbewerbs „Glanzlichter der Naturfotografie“ in Form einer Sonderausstellung.
Der renommierte Wettbewerb, der seit 1999 berührende und spektakuläre Naturbilder aus der ganzen Welt prämiert, verzeichnet erneut Rekordzahlen und belegt damit seinen Status als eine der bedeutendsten Plattformen für Naturfotografie weltweit. In diesem Jahr gingen 24.674 Einsendungen von 1.074 Fotografinnen und Fotografen aus 44 Ländern ein – erneut ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Seit der Übernahme des Wettbewerbs vor zwei Jahren haben sich sowohl die Teilnehmerzahlen als auch die internationale Bekanntheit und das Ansehen der Glanzlichter kontinuierlich gesteigert.
Unter neuer Leitung von Florian und Lisa Marie Smit setzt der Wettbewerb den Grundgedanken der ehrlichen und echten Naturfotografie fort. Ob eine Wespe beim Kuchen essen, ein Papageientaucher bei der Morgengymnastik oder das farbenfrohe Hinterteil eines Seeigels – die diesjährige Ausgabe zeigt eindrucksvoll flüchtige Momente und faszinierende Details aus der Natur. Die „Glanzlichter 2026“ laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Schönheit und Vielfalt unseres Planeten aus neuen Perspektiven zu entdecken und einen Blick auf die außergewöhnlichsten Naturmomente des Jahres zu werfen.
Aufgrund der großen Beliebtheit bleiben die „Glanzlichter“ dieses Jahr etwas länger in Bamberg: Die Ausstellung kann bis zum 30. August 2026 im Naturkundemuseum Bamberg bestaunt werden.
Zum Foto: Frei wie ein Vogel, Kormoran.
Foto: Mario Suarez-Porras

