Eine Beisetzung im Wald kann im Voraus geplant werden
Es kann ein beruhigender Gedanke sein, schon zu Lebzeiten zu wissen, wo einmal die letzte Ruhestätte sein wird. Mit zunehmendem Alter wird es wichtiger, vorzusorgen – auch im Sinne der Angehörigen. Schließlich möchte man diesen die große Last der Entscheidung nicht aufbürden. Gerade da es immer mehr Möglichkeiten gibt, sich beisetzen zu lassen. Was viele nicht wissen: In einem Bestattungswald können Nutzungsrechte für ein Grab an einem Baum oder einem Baum für die ganze Familie weit im Voraus gesichert werden.

Baumgrabarten bei FriedWald
Interessierte können sich für einen ganzen Baum mit mehreren Plätzen oder einen Platz an einem gemeinschaftlich genutzten Baum entscheiden. Die Zahl der verfügbaren Plätze unter einem Baum variiert je nach natürlichen Gegebenheiten. Je nach Stärke, Art und Lage des Baums ergeben sich unterschiedliche Preise für Bäume und Plätze. Außerdem bietet FriedWald einen Basisplatz an: Dessen genauer Standort wird im Trauerfall von einer Försterin oder einem Förster zugewiesen.
Ein besonderer Platz im FriedWald ist der Sternschnuppenbaum – ein Baum für Kinder bis zum dritten Lebensjahr. Ein Platz an einem Sternschnuppenbaum ist kostenfrei. Eltern, die für ihr Kind hier die letzte Ruhestätte wünschen, entrichten lediglich die Beisetzungskosten. FriedWald-Bäume werden mit forstlichem Sachverstand ausgewählt. Sie werden zum natürlichen Grabmal und dienen Angehörigen als Ort des Gedenkens und Erinnerns.
Feuerbestattung ist Voraussetzung
Menschen, die sich für eine Baumbestattung interessieren, müssen sich grundsätzlich für eine Einäscherung entscheiden. Ein Großteil der Interessierten sucht sich zu Lebzeiten den geeigneten Baum aus. Angehörige und Freunde werden über diesen Schritt informiert, im Idealfall wird eine Willenserklärung mit dem Beisetzungswunsch formuliert und handschriftlich hinterlegt.

Individuelle Beisetzung möglich
Welche Rituale die Beisetzung in einem FriedWald begleiten, ist den Wünschen der Verstorbenen und ihrer Angehörigen weitgehend überlassen. Christliche Beisetzungen sind im FriedWald ebenso üblich wie Bestattungen ohne geistlichen Beistand. Manchen Menschen beschließen, die Beisetzung allein durch die Familie und Freunde zu gestalten oder sich von einer Trauerrednerin oder einem Trauerredner Unterstützung zu holen. Auch Musik ist zentrales Element vieler Abschiede. Sie kann vom Tonband kommen oder auch von einer Band live im Wald gespielt werden.

Die Bedeutung der Vorsorge
Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod und der Planung der Bestattung ist kein einfacher, aber ein wichtiger Schritt. Wer frühzeitig Vorsorge trifft, entlastet seine Angehörigen und sorgt dafür, dass die Beisetzung nach den eigenen, individuellen Wünschen erfolgt. Besonders in schwierigen Zeiten kann der Gedanke an eine ruhige, naturnahe Beisetzung im FriedWald Trost und Sicherheit geben.
Sie möchten den FriedWald Zabelstein kennenlernen? Dann melden Sie sich zu einer kostenlosen Waldführung an unter 06155 848-100 oder auf www.friedwald.de/zabelstein.
Fotos: FriedWald GmbH

