International gefeierte Künstler präsentieren Werke von Beethoven und Chopin – Eintritt frei
Sie sind auf den Konzertpodien der Welt zu Hause, ihrer Heimatstadt Bamberg jedoch eng verbunden: Die Pianistin Tomoko Ogasawara und der Cellist Matthias Ranft gestalten am Freitag, 15. Mai 2026, um 19 Uhr einen besonderen Duo-Abend im neuen Festsaal der Musikschule Bamberg.
Das Publikum erwartet ein hochkarätiges Programm mit der Sonate g-Moll von Ludwig van Beethoven, der Ballade f-Moll für Klavier solo von Frédéric Chopin sowie dessen selten gespielter Sonate g-Moll für Cello und Klavier. Der Eintritt ist frei; um Spenden für die ausführenden Musiker wird gebeten.
Die Pianistin Tomoko Ogasawara studierte in ihrer Geburtsstadt Tokio sowie an den Musikhochschulen in Berlin und Freiburg. Sie gewann den 1. Preis beim Hochschulwettbewerb der Musikhochschulen der Bundesrepublik Deutschland und nahm erfolgreich an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil. Ogasawara gastiert regelmäßig solistisch, mit Orchestern und in kammermusikalischen Ensembles auf internationalen Bühnen und hat zahlreiche CD-Einspielungen veröffentlicht. Ihre umfangreiche künstlerische Erfahrung gibt sie heute als Dozentin an der Hochschule für Musik Freiburg sowie in Meisterkursen in Japan, Deutschland und Frankreich weiter.
Matthias Ranft studierte in Hamburg, Freiburg im Breisgau und in den USA. Von 1981 bis 1983 war er Solocellist der Hofer Symphoniker. Nach dem Gewinn des Mendelssohn-Wettbewerbs in Berlin im Jahr 1984 wurde er 1985 Mitglied der Bamberger Symphoniker, deren Solocellist er ab 1992 war. Dem renommierten Orchester gehörte er bis 2021 an. Darüber hinaus konzertiert Ranft regelmäßig bei internationalen Festivals, tritt als Kammermusiker und Solist unter namhaften Dirigenten auf und war von 2001 bis 2004 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Freiburg.
Bildnachweis: Städtische Musikschule Bamberg
Bildunterschrift: Duo Tomoko Ogasawara und Matthias Ranft
