Autor: Petra Billhardt

Worte können befreien oder verletzen, aufklären oder verschleiern, Spielzeug sein oder Waffe. Mit Sprache als Mittel der Satire, des Nonsens und der Gesellschaftskritik beschäftigt sich das Programm „Der Worte sind genug gehäckselt“ des neuen BambergerKabarett-Ensembles „Die unbarmherzigen Schwätzer“. Die Texte und Lieder wechseln zwischen Besinnlichkeit, Sprachwitz und Bissigkeit — und gehen den großen und kleinen Absurditäten des Alltags und der Politik auf den Grund. Dabei werden Fragen beantwortet, die uns alle umtreiben: Sind Bücher heute noch telegen? Wieso findet Herr Merz immer die richtigen Worte? Was geschah am siebten Schöpfungstag? Was haben Vierzehnheiligen und der Bamberger Bahnhof gemeinsam? Und wie…

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