Mit dem nahenden Schulabschluss stellt sich für viele junge Menschen die Frage, welchen Beruf sie ergreifen möchten. Die Ausbildungsmesse:BA hat zum Ziel, Schülerinnen und Schülern aus dem Raum Bamberg bei dieser Entscheidung unter die Arme zu greifen. Die Messe findet bereits zum 25. Mal in Folge statt und bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich insbesondere über Ausbildungsberufe, aber auch (duale) Studiengänge zu informieren und Fragen rund um den Einstieg ins Berufsleben zu klären. Die Auswahl an Ausbildungsberufen und Studiengängen ist groß und die Herausforderung besteht für alle jugendlichen Besucher darin die richtige Sparte und dann den richtigen Beruf zu finden.

Mit all ihren Fragen rund um den Einstieg ins Berufsleben sind junge Leute und ihre Eltern bei der Ausbildungsmesse:BA perfekt aufgehoben.
Rund 130 umliegende Unternehmen, Fachschulen und Institutionen stellen sich den Fragen der Messegäste und geben Anreize zur Entscheidungsfindung.
Auf unserer Ausbildungsmesse:BA erfahren die jungen Gäste und deren Eltern aus erster Hand alles Wissenswerte über Einstellungsvoraussetzungen, Berufsinhalte und Zukunftsaussichten.
Die Messe findet am 11. Juli 2026, von 10-14 Uhr in der brose ARENA Bamberg statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine Auflistung aller Aussteller, sowie den Hallenplan und das gesamte Ausbildungsangebot gibt es unter: ausbildungsmesse-bamberg.de.



Stadtwerke starten Bewerbungsphase für 2027
Die Stadtwerke Bamberg starten die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2027. Unter dem neuen Ausbildungsleitmotiv „Mach was Sinnvolles“ suchen sie engagierte Nachwuchskräfte, die ihre berufliche Zukunft aktiv mitgestalten und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für die Menschen in Bamberg und der Region leisten möchten. Acht Ausbildungsberufe in den Bereichen Energie, Mobilität, Digitalisierung und Bäder stehen zur Wahl.
Mit dem neuen Ausbildungsleitmotiv „Mach was Sinnvolles“ rücken die Stadtwerke den Wunsch vieler junger Menschen nach einer Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert in den Mittelpunkt. Eine Ausbildung bei den Stadtwerken bedeutet weit mehr als den Einstieg ins Berufsleben: Auszubildende leisten vom ersten Tag an einen konkreten Beitrag zur Lebensqualität in Bamberg und der Region.
Große und interessante Zukunftsaufgaben
Sie sorgen dafür, dass Menschen zuverlässig mit Strom, Trinkwasser und Wärme versorgt werden, sicher und klimafreundlich unterwegs sein können, Zugang zu moderner digitaler Infrastruktur haben und attraktive Freizeitangebote nutzen können. Gleichzeitig wirken sie aktiv an den großen Zukunftsaufgaben unserer Zeit mit: Sie gestalten die Digitalisierung der Region mit, indem sie den Ausbau moderner Glasfasernetze vorantreiben und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energie- und Wärmewende sowie zum Klimaschutz vor Ort.
Wer die Ausbildungsberufe näher kennenlernen möchte, hat dazu auf der Ausbildungsmesse Gelegenheit. Auszubildende sowie Ausbilderinnen und Ausbilder der Stadtwerke informieren dort persönlich über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten, berichten aus ihrem Arbeitsalltag und beantworten Fragen rund um Ausbildung und Bewerbung. Die Stadtwerke Bamberg sind am Stand 1-408 vertreten.
Ausführliche Informationen zu allen Ausbildungsberufen sowie die Möglichkeit zur Online-Bewerbung gibt es unter www.stw-b.de/azubi.

Eine Brauerei lebt vom Miteinander
Als Bamberger Brauerei mit langer Tradition übernimmt die Kaiserdom Specialitäten Brauerei Verantwortung für die Region und setzt seit vielen Jahren auf die Ausbildung eigener Nachwuchskräfte, sei es in der Verwaltung als Industriekaufmann/-frau oder in der Produktion als Brauer und Mälzer/in.

Bei Kaiserdom zeigt sich: gutes Bier entsteht nicht allein im Sudhaus. Es ist vielmehr das Ergebnis eines Zusammenspiels vieler Fachbereiche, von der Produktion und Abfüllung, über das Labor und die Werkstatt, bis hin zur Logistik und dem Vertrieb. Das Miteinander qualifizierter Fachkräfte aus unterschiedlichsten Abteilungen prägt den Arbeitsalltag bei Kaiserdom und macht die Brauerei zu einem vielseitigen und menschlichen Ausbildungsbetrieb.
Das haben auch die beiden Brauer Azubis Veit und Jonathan erlebt, die ihr erstes Lehrjahr bei Kaiserdom fast vollendet haben. Wir haben die beiden gefragt, was sie dazu motiviert hat, Brauer zu werden.
Veit wurde von der oberfränkischen Bierkultur angezogen. Für den gebürtigen Münchner war klar: „Um das Brauhandwerk zu lernen, muss ich nach Bamberg gehen.“ Jonathan wollte wissen, was „hinter dem Bier steckt“ und hat sich innerhalb eines Praktikums einen ersten Einblick in das Brauhandwerk verschafft.
Mit einem Faible für naturwissenschaftliche Fächer und die Lebensmittelbranche reizen Veit vor allem die chemischen Prozesse beim Brauen. Besonders schätzt er, dass „bei Kaiserdom die gesamte Palette geboten wird, von modernen Maschinen und Anlagen über die Filtration und Abfüllung bis hin zum Labor.“ Der 17-jährige Jonathan ergänzt: „Der Mix aus Vielfalt, übertragener Verantwortung und der Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teams fördert auch die Selbständigkeit.“

Oberfränkischer Wirtschaftsatlas Wirtschaftsdaten für die Region – digital, interaktiv und auf einen Blick
Wie viele Unternehmen gibt es im Landkreis Bamberg? Wie hoch ist der Gewerbesteuerhebesatz am eigenen Wohnort Wie viele Azubis lernen gerade in Oberfranken? Bisher musste man für solche Fragen mehrere Portale durchsuchen oder Berichte wälzen. Das ändert sich jetzt dank des brandneuen digitalen Wirtschaftsatlasses, den die IHK für Oberfranken Bayreuth gemeinsam mit der IHK zu Coburg und der Handwerkskammer für Oberfranken entwickelt hat.
Der oberfränkische Wirtschaftsatlas – ein neues digitales Angebot aus der Region für die Region – bündelt Wirtschaftsdaten zentral an einer Stelle, vom Landkreis bis zum gesamten Wirtschaftsraum Oberfranken. „Unser Ziel war es, eine Plattform anzubieten, auf der man umfassende Informationen zu den wirtschaftlichen Verhältnissen in Oberfranken und seinen Teilregionen findet“, macht Wolfram Brehm deutlich, Hauptgeschäftsführer der IHK für Oberfranken Bayreuth.
Die einzelnen Daten hatten die drei Wirtschaftskammern bislang zwar bereits veröffentlicht — allerdings nur übergreifend in Strukturdaten und im Detail jeweils individuell über die eigenen Kanäle der IHK für Oberfranken Bayreuth, der IHK zu Coburg und der Handwerkskammer für Oberfranken.“Mit der neuen Plattform verbessern wir das Angebot für die Nutzerinnen und Nutzer dieser Daten deutlich“, betont Rainer Beck, Geschäftsführer der HWK für Oberfranken, der das Projekt „Wirtschaftsatlas“ für die HWK begleitete.
Besonders wichtig ist den drei Wirtschaftskammern, dass das neue digitale Angebot durch einen Innovationsatlas ergänzt wird, der einen Überblick über die Innovationslandschaft Oberfrankens gibt. „Eine interaktive Karte zeigt, wo in der Region wichtige Einrichtungen und Akteure zu finden sind“, so Brehm. „Und da hat Oberfranken mehr zu bieten als viele gemeinhin denken.“
Kostenlos und ohne Registrierung nutzbar
„Der Wirtschaftsatlas richtet sich an alle, die einen Überblick über die Region brauchen“, betont Projektleiterin Dr. Sabine Ebensperger von der IHK für Oberfranken Bayreuth. „Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihren Standort einordnen wollen. Führungskräfte, die Markttrends im Blick behalten. Kommunen und Wirtschaftsförderer, die für ihre Arbeit belastbare Zahlen suchen. Aber auch Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder einfach Menschen, die wissen möchten, wie ihre Region wirtschaftlich dasteht.“
Die Nutzung ist kostenlos, eine Registrierung ist nicht nötig. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert. Hier geht es zum Wirtschaftsatlas: www.hwk-oberfranken.de/wirtschaftsatlas




Erfolgreich bewerben
Worauf Personalteams bei Inhalt
und Form besonderen Wert legen
(djd). Wer sich um einen neuen Job bewirbt, braucht vor allem zwei Dinge: ein überzeugendes Anschreiben und einen professionellen Lebenslauf. Das Anschreiben entscheidet über den ersten Eindruck – und für den gibt es bekanntlich keine zweite Chance. Im Lebenslauf geht es dagegen mehr um die Fakten, also Ausbildung und Berufserfahrung. „Beides sollte Personalteams möglichst auf den ersten Blick überzeugen“, betont Nina Janssen von der Pflegeberatung compass, die bundesweit Pflegefachkräfte, Sozialversicherungsangestellte sowie Personen mit einem adäquaten Studium für die Beratung Pflegebedürftiger sucht.
Motivation ins Anschreiben
Das Anschreiben fällt oft schwerer, denn hier ist Kreativität gefragt. Floskeln wie „Hiermit bewerbe ich mich um …“ sollten vermieden werden. „Am besten beginnt man mit der Motivation für die ausgeschriebene Stelle“, erklärt die Fachfrau.
Fakten in den Lebenslauf
Beim Lebenslauf sind dagegen auch zwei Seiten in Ordnung. Hier kommt es auf die richtige Struktur an: tabellarisch und mit der aktuellsten Tätigkeit oben. „Nach den persönlichen Daten werden die beruflichen Stationen aufgelistet. Dabei konkrete Funktionen angeben – besonders, wenn sie einen Bezug zur gewünschten Tätigkeit haben“, so Janssen. Die meisten Bewerbungsverfahren laufen heute online, bei compass etwa unter www.compass-pflegeberatung.de/arbeiten-bei-compass. „Anschreiben und Lebenslauf sollten als PDF hochgeladen werden. Arbeitszeugnisse einscannen und in guter Qualität hochladen“, empfiehlt Janssen.
Foto: © Robert Kneschke

„Girls‘Day Akademie“
Die Girls’Day Akademie als gemeinsames Projekt der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm, der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit und des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ist ein Erfolgsmodell für die MINT-Förderung von Mädchen. bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt zieht anlässlich der Abschlussveranstaltung an der Maria-Ward-Realschule in Bamberg positive Bilanz und erläutert den Wert der Girls’Day Akademie für die Fachkräftesicherung: Bei der Abschlussveranstaltung berichteten die Schülerinnen über ihre Erfahrungen bei der Girls’Day Akademie und stellten ihre Projektarbeiten vor. Für die erfolgreiche Teilnahme am Projekt erhielten sie ein Abschlusszertifikat.
Nachhaltige und innovative Verpackungslösungen aus Franken

Die Albéa Deutschland GmbH gehört zur französischen Albéa Gruppe, einem der weltweit führenden Anbieter von Verpackungen für die Kosmetik-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Am Standort Scheßlitz, mit aktuell 520 Mitarbeitenden, fertigen wir jährlich ca. 360 Mio. innovative Kunststofftuben für deutsche und internationale Kosmetik- und Pharmamarken.
Innovation, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Diversität zählen zu den wesentlichen Werten unseres Unternehmens.Seit über 20 Jahren steht die nachhaltige Entwicklung und Produktion von Verpackungen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Ein starker Fokus wird auf die Reduzierung des Kunststoffverbrauchs durch Gewichtsreduzierung gelegt. Unser Anspruch ist es, alle Tuben zu 100 % recycelbar bzw. soweit möglich aus recyceltem Kunststoff (PCR) herzustellen. Unsere Prozesse und Managementsysteme sind DIN ISO zertifiziert und unser Unternehmen wurde bereits durch zahlreiche Awards ausgezeichnet (EcoVadis PLATIN, ROSPA Award 2025).
Als Innovationszentrum verfügt das Werk Scheßlitz über umfassende Expertise in den Bereichen Produktentwicklung, Druckaufbereitung, Extrusion, Kopfspritzen, Konstruktion und Werkzeugbau. Dieses Know-how ist auch in der Albeá-Gruppe weltweit gefragt und bildet die Grundlage für unseren nachhaltigen Erfolg.
Seit Jahrzenten engagieren wir uns erfolgreich in der betrieblichen Ausbildung. So bilden wir aktuell in den Berufsfeldern Industriemechanik, Elektronik, Industriekaufwesen, Fachinformatik und Mediengestaltung aus. Durch unser internes Ausbildungsprogramm schaffen wir die Grundlage für die Fachkräfte von morgen und einen generationenübergreifenden Wissenstransfer.
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„Wozu Zukunft? Finde die Antwort.“
Auftakt zu Jugend forscht
Kinder und Jugendliche können sich online anmelden und innovative Projekte in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik erarbeiten
Unter dem Motto „Wozu Zukunft? Finde deine Antwort.“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der 62. Wettbewerbsrunde innovative und spannende Forschungsprojekte in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu präsentieren.
Jugend forscht 2027 ist der Ort, um Zweifel in Innovation zu verwandeln. Wir suchen junge Köpfe, die nicht nur zuschauen, sondern anpacken. Die ihre Neugier und ihre Kreativität nutzen, um Lösungen für die Probleme von heute zu finden und die Welt von morgen aktiv zu gestalten. Die Frage an den Forschungsnachwuchs lautet daher: Worauf wartet ihr?
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de.




